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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Diese Vertragsbedingungen gelten für sämtliche anzufertigende Tätowierungen von der Tätowiererin Anne Schwarte.

2. Sämtliche vertraglichen Vereinbarungen zur Erstellung einer Tätowierung gelten immer und ausschließlich zwischen der beauftragten Tätowiererin persönlich und dem Kunden.

3. Kinder werden nicht tätowiert. Es werden ausschließlich Erwachsene ab Vollendung des 18. Lebensjahres tätowiert.

Tätowierungen auf Händen oder Hals werden erst ab Vollendung des 21. Lebensjahres vorgenommen; Gesichtstattoos werden generell nicht gestochen.

4. Der Kunde leistet mit dem Vertragsschluss über eine Tätowierung eine Anzahlung. Die Anzahlung dient sowohl zur Fixierung des vereinbarten Tattootermins als auch zur Abgeltung des Aufwandes der jeweiligen Terminvorbereitung. Sie ist nur an den Kunden zurückzuzahlen, wenn entweder

  • eine Terminabsage durch den Kunden spätestens fünf Arbeitstage vor der Durchführung des ersten der vereinbarten Termine erfolgt, oder
  • eine spätere Absage des ersten der vereinbarten Termine aufgrund von Umständen erfolgt, die der Kunde nachweislich nicht zu vertreten hat, oder
  • die Tätowiererin den Termin aufgrund von Gründen absagt, die sie zu vertreten hat

Eine Rückerstattung der Anzahlung ist ausgeschlossen, sobald mit der Tätowierung begonnen oder ein zeichnerischer Entwurf der Tätowierung erstellt wurde.

Die Rückerstattung der Anzahlung erfolgt in bar oder per Überweisung.

Soweit die Terminabsage nach der Fertigung eines Entwurfs erfolgt, hat der Kunde keinen Anspruch auf eine Überlassung der Entwurfszeichnung. Dies dient der Sicherung der Urheberrechte der Tätowiererin.

Die Anzahlung wird mit dem später zu entrichtenden Gesamtpreis der Tätowierung verrechnet. Erfolgt eine Bezahlung in mehreren Terminen, so wird die Anzahlung mit dem für den letzten Termin zu leistenden Honorar verrechnet.

Im Falle einer Terminabsage durch den Kunden aufgrund von Umständen, die er nicht zu vertreten hat, hat dieser Anspruch auf die Vereinbarung jeweils eines Ersatztermins. Im Falle der Vereinbarung eines solchen hat der Kunde keinen Anspruch auf die Rückzahlung der geleisteten Anzahlung.

Erfolgt die Terminabsage aufgrund von Umständen, die der Kunde zu vertreten hat, so steht die Vereinbarung von Ersatzterminen im Ermessen der Tätowiererin.

Ein Recht auf bevorzugte Behandlung bei der Vergabe eines Ersatztermins besteht nicht.

In Fällen einer Terminabsage durch die Tätowiererin wird ein Ersatztermin vereinbart, welcher zum frühestmöglichen Zeitpunkt stattzufinden hat.

Sollte eine Terminabsage durch die Tätowiererin daran scheitern, dass dieser aufgrund nicht mitgeteilter Kontaktdaten des Kunden selbigen nicht oder nur mit unzumutbarem Aufwand erreichen kann, so gilt der Terminausfall als von dem Kunden verschuldete Terminabsage seinerseits.

Eine durch den Kunden gewünschte Motivänderung innerhalb von 48 Stunden vor dem vereinbarten Tattootermin gilt als nicht rechtzeitige Absage desselben, welche der Kunde zu vertreten hat.

Soweit eine Stundensatzvereinbarung erfolgt, beginnt die abzugeltende Zeit mit Betreten des Behandlungsraums durch den Kunden und endet mit dem Anbringen des Wundverbands. Die Zeit wird durch ein Zeiterfassungssystem festgehalten. Ein verspäteter Beginn mit der Tätowierung ist von dem Kunden zu tragen, soweit die Verspätung nicht auf Umständen beruht, die in der Sphäre der Tätowiererin oder ihres Studios liegen.

Die Durchführung eines jeden Termins steht unter dem Vorbehalt, dass der Kunde sich bei diesem nicht in einem Zustand befindet, welcher der Durchführung einer Tätowierung entgegensteht. Hierzu zählen insbesondere

  • Alkohol- oder Betäubungsmittelintoxikation,
  • Die Einnahme gerinnungshemmender oder sonstiger Medikamente, welche die Durchführung einer Tätowierung ausschließen oder wesentlich erschweren,
  • Die unabgesprochene Applikation von Oberflächenanästhetika,
  • Erkrankungen, welche die Durchführung einer Tätowierung ausschließen oder wesentlich erschweren,
  • Eine bekannte Allergie gegen Inhaltsstoffe von Tätowierfarben oder sonstiger Tätowiermittel,
  • Ein für die Tätowiererin unzumutbarer hygienischer Zustand des Kunden,
  • Ein Geistes- oder Reifezustand, welcher der wirksamen Einwilligung in eine Körperverletzung entgegensteht,
  • Schwangerschaft oder Stillzeit der Kundin

Dasselbe gilt, wenn der Kunde sich auf eine Art und Weise verhält, welche die erfolgreiche Durchführung der Behandlung als unsicher erscheinen lässt.

Der Kunde hat vor jeder Behandlung eine schriftliche Einwilligungserklärung abzugeben und dabei seine Identität durch geeignete Dokumente nachzuweisen. Unterlässt er dieses oder ist er rechtlich hierzu nicht in der Lage oder liegt sonst ein in diesem Vertrag geregelter Grund in der Person oder dem Verhalten des Kunden vor, welcher der Durchführung des jeweiligen Termins entgegensteht, so gilt dies als Terminabsage durch den Kunden aufgrund von Umständen, die der Kunde zu vertreten hat.

5. Der Stundensatz beläuft sich auf 120€.

Bei einem Tagestermin wird eine Grundgebühr von 500€ fällig, sobald nicht mindestens vier Stunden tätowiert wurde. Ab einer Tätowierzeit von vier Stunden während eines Tagestermins entfällt die Grundgebühr von 500€ und es wird nur nach dem vereinbarten Stundenpreis abgerechnet.

Halbtagestermine werden ohne Grundgebühr nach vereinbartem Stundensatz abgerechnet.

Es finden ausschließlich Tages- und Halbtagestermine statt.

Ein Beratungstermin von 30 Minuten ist kostenfrei. Ab diesen 30 Minuten kostet jede angefangene Stunde der Beratung 50€.

6. Zu einem Tattootermin darf der Kunde maximal eine Begleitperson mitbringen. Diese Begleitperson muss das 16.Lebensjahr vollendet haben.

Sollte der Kunde eine Begleitperson, die das 16. Lebensjahr nicht vollendet hat, zu dem Tätowiertermin mitbringen, so gilt dies als Terminabsage durch den Kunden aufgrund von Umständen, die der Kunde zu vertreten hat.
Es dürfen keine Haustiere mitgebracht werden.

7. Soweit es sich bei der Tätowierung um ein Cover-Up handelt, wird keine Gewähr dafür übernommen, dass eine vollständige Abdeckung des zu überdeckenden Tattoos erreicht wird, Zugleich wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Wechselwirkungen zwischen der bereits vorhandenen und der neu einzubringenden Tätowierfarbe sowohl zu ästhetisch ungewollten Ergebnissen als auch nicht vorhersehbaren Reaktionen der Haut kommen kann. Für die Folgen solcher Interaktionen zwischen dem bereits vorhandenen Tattooo und der Cover-Up Tätowierung kann eine Haftung nicht übernommen werden, es sei denn, diese beruht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Tätowiererin.

8. Soweit es auf zu tätowierenden Hautarealen im Vorfeld der Tätowierung zu einer Laserbehandlung oder anderweitiger Tattooentfernung gekommen ist, kann dies die Qualität und Haltbarkeit der Tätowierung nachteilig beeinflussen. Für unerwünschte optische Effekte, Farbabweichungen, Narbenbildungen, Farbverläufe, Wundheilungsstörungenund/oder sonstige unerwünschte Folgen der Tätowierung laserbehandelter oder vernarbter Haut kann ebenfalls nur in den Grenzen der Ziffer 7 dieser Vertragsbedingungen eine Haftung übernommen werden.

9. Für die orthografische Richtigkeit einer Tätowierung – gleich in welcher Sprache – wird keinerlei Haftung übernommen. Der Kunde wird ausdrücklich aufgefordert, sich vor der Durchführung der eigentlichen Tätowierung zu versichern, dass der gewünschte Schriftzug die begehrte Schreibweise und korrekte Rechtschreibung aufweist.

10. Für Komplikationen bei der Wundheilung und daraus möglicherweise resultierende Folgen (Wundinfektionen, Vernarbungen, Beschädigung einer Tätowierung, etc.) infolge von Nachsorgefehlern oder Nachlässigkeiten durch den Kunden wird keine Haftung übernommen. Der Kunde wird aufgefordert, sich an die ihm überlassene Pflegeanleitung zu halten und im Falle eines unerwarteten Heilungsverlaufs unmittelbar mit mir in Kontakt zu treten oder – bei erheblichen Problemen – einen Dermatologen aufzusuchen.

11. Sollte es im Zuge der Abheilung einer Tätowierung zu Farbverlusten der Tätowierung kommen, so kann der Kunde ein unentgeltliches Nachstechen nur dann verlangen, wenn diese ihre Ursache nicht in einer unsachgemäßen Pflege der Tätowierung nach der Durchführung des Termins haben. In allen anderen Fällen sind Nachstechtermine entgeltlich. Der Nachstichtermin muss innerhalb von drei Monaten nach Fertigstellung der Tätowierung vereinbart werden. Andernfalls verfällt der Anspruch auf Nachstich, soweit es sich nicht um eine Mängelbeseitigung handelt.

12. Der Kunde gewährt der Tätowiererin ein unentgeltliches inhaltlich, räumlich, sowie zeitlich unbeschränktes Nutzungs-, Vervielfältigungs- und Veröffentlichungsrecht an sämtlichen Fotografien, welche diese von der erstellten Arbeit anfertigt.

13. Es gelten ergänzend die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches in der jeweils gültigen Fassung, soweit diese nicht zu diesen Geschäftsbedingungen im Widerspruch stehen.

14. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

 

Impressum

Anne Schwarte

Telefon: 01727554505
E-Mail: info@hautcoloration.com

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Liebe Kunden,

aufgrund der Regelungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung sowie des Bundesdatenschutzgesetzes sind wir gehalten, folgende Informationen zur Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten bereitzustellen:

  1. Wer ist für die Verarbeitung personenbezogener Daten verantwortlich?

Hautcoloration

Anne Schwarte

Von-Thünen Straße 14

19053 Schwerin

  1. Welche Daten werden verarbeitet und zu welchem Zweck geschieht dies?
    1. Kontaktdaten: Vollständiger Name, Adresse, E-Mail Adresse und Telefonnummer(n) – Diese Daten werden zum Zwecke der Vertragsdurchführung und der Terminvereinbarung sowie dazu benötigt, ggf. eine ordnungsgemäße Rechnung erstellen zu können (Art. 6 Absatz 1(b) EU-DSGVO).
    2. Gesundheitsdaten: Erfasst werden (partiell) bestehende Erkrankungen, Medikamenteneinsatz sowie sonstige besondere gesundheitliche Umstände (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit). Diese sind „besondere Daten“ im Sinne des Art. 9 Abs. 1 EU-DSGVO und zum Erstellen einer Einwilligungserklärung erforderlich. Sie dienen sowohl der ordnungsgemäßen Vertragsdurchführung (Anamnese sowie Kundenaufklärung) als auch dem Schutz lebenswichtiger Interessen unserer Kunden (Art. 6 Absatz 1(b) und 1(d) EU-DSGVO).
    3. Fotografien der gefertigten Tätowierungen/Piercings: Wir werden von den bei uns erstellten Arbeiten Fotografien anfertigen. Dies dient zur Dokumentation unserer Arbeit und dazu, für den Fall von rechtlichen Auseinandersetzungen Beweismittel für die von uns erbrachten Leistungen zur Verfügung zu haben (Art. 6 Absatz 1(f) EU-DSGVO).
    4. Eine Dokumentation der verwendeten Tätowiermittel: Wir werden die bei der Durchführung des Vertrags zum Einsatz gebrachten Mittel schriftlich dokumentieren, um im Falle von gesundheitlichen Komplikationen oder des Nachstechens einer Tätowierung nachvollziehen zu können, welche Mittel von uns verwendet wurden. Dies dient unserem und Deinem Schutz (Art. 6 Absatz 1(d) und 1(f) EU-DSGVO).
    5. Bei einer Cover-up-Tätowierung werden wir das zu überdeckende Tattoo fotografisch festhalten. Dies dient dazu, den Erfolg eines Cover-ups zu dokumentieren und um abschätzen zu können, welche Maßnahmen zur Erzielung des vertraglich vereinbarten Erfolgs erforderlich werden (Art. 6 Absatz 1(b) und 1(f) EU-DSGVO).
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  1. Eine Weitergabe der erhobenen Daten an Dritte erfolgt nur, wenn und soweit dies zur Durchsetzung unserer rechtlichen Interessen erforderlich werden würde.  Dies gilt vor allem im Falle von Rechtsstreitigkeiten oder in solchen Fällen, in welchen wir von hoheitlicher Stelle oder zur Erfüllung einer uns gegenüber obliegenden Rechtspflicht einer solchen Stelle (z.B. dem Finanzamt) zu einer Überlassung verpflichtet sind.
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    2. Auskunft über die bei uns verarbeiteten Daten zu verlangen (Art. 15 EU-DSGVO),
    3. die Berichtigung unrichtiger oder unvollständiger bei uns gespeicherter personenbezogener Daten zu verlangen (Art. 16 EU-DSGVO),
    4. die Löschung der bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit eine weitere Speicherung nicht zur Erfüllung von Rechtspflichten gegenüber unseren Kunden oder Dritter, aus Gründen eines öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist (Art. 17 EU-DSGVO),
    5. unter den Voraussetzungen des Art. 18 EU-DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung der bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen,
    6. eine Zusammenstellung der bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten (Art. 20 EU-DSGVO),
    7. sich bei einer zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 EU-DSGVO).
  3. Soweit personenbezogene Daten bei uns aufgrund eines berechtigten Interesses gemäß Art. 6 Abs.1 Absatz 1(f) verarbeitet werden, haben alle Kunden das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit hierfür Gründe vorliegen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben. Hierzu genügt eine E-Mail an:

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